Donnerstag, 2. Juli 2015

Fein gepunktet

Manchmal gibt es Stoffe, die sind soooo schön, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, was ich daraus nähen soll. Etwas warten hilft aber meistens, irgendwann ruft mir der Stoff dann schon zu, was er werden will.
Die Sparkles wollten, nach einigem Hin und Her, unbedingt ein luftig-leichtes Sommerkleid werden.

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Genäht hab ich schließlich das "Kleid G" aus "Kleider, Tops, Jacken und Hosen" von Yoshiko Tsukiori.

Meine Änderungen: Ich habe

- das Oberteil verlängert, damit die Teilungsnaht weiter unten liegt
- den Ausschnitt etwas verkleinert
- die Ärmel weggelassen und den Armausschnitt minimal angepasst; Belege für die Armausschnitte gezeichnet
- das Rückenteil ebenfalls geteilt und den Rock mit dunkelblauem Batist gefüttert, da der Stoff sonst zu durchscheinend gewesen wäre
- an der Hinteren Mitte ca. 2 cm Weite weggenommen
- das Kleid ca. 10 cm gekürzt, damit es über den Knien endet

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Verschlossen wird das Kleid mit einer Knopfleiste mit Untertritt und Schlaufen. Die ist zwar hübsch, war aber, finde ich, auch sehr mühsam zu nähen - wenn ich bedenke, dass ich die Knöpfe gar nicht öffnen muss, um das Kleid anzuziehen, würde ich das das nächste Mal vielleicht nicht mehr machen...
Versäubert wird der Ausschnitt mit Belegen. Das hab ich erst mal auch so gemacht, und zwar, wie in der Anleitung, mit zuvor mit Vlieseline bebügelten Belegen. Diese waren dann aber recht fest und sind merkwürdig abgestanden. Also hab ich sie abgetrennt und nochmal unverstärkte Belege angenäht - das war schon besser, aber der Ausschnitt ist immer noch nicht schön angelegen. Dabei hatte ich extra zwei (!)) Probestücke von dem Oberteil genäht und den Ausschnitt angepasst, damit nichts absteht....
Jedenfalls war ich dann schon genervt bis verzweifelt, weil der Ausschnitt nicht so wurde wie ich das wollte, ich hab aber auch noch die zweiten Belege abgetrennt und es noch einmal mit einer Schrägbandversäuberung gewagt. So ist es dann besser geworden - wenn man das Schrägband gedehnt annäht, zieht sich der Ausschnitt ein bisschen zusammen - aber perfekt ist es auch nicht. Es bleibt aber jetzt so, irgendwann ist Schluss mit Änderungen!

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Über der Teilungsnaht wird vorne ein schmaler Tunnel aufgenäht, durch den ein Bindeband bis zur Rückseite gezogen wird. So kann man die Weite des Kleides schön individuell anpassen, was mir gut gefällt. Andererseits ergeben sich durch das Binden am Vorderteil recht viele Falten. Das ist aber wohl einfach so bei dieser Art von Schnitt, und da der Stoff so schön leicht ist, kann ich gut damit leben.

Trotz kleiner Schönheitsfehler ist es also ein Kleid geworden, das ich sehr gerne mag und trage - und mit dem ich heute noch bei RUMS vorbeischaue.

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Schnitt: "Kleid mit V-Ausschnitt"/Modell G aus "Kleider, Tops, Jacken und Hosen"
Stoff: Atelier Brunette: Sparkle, midnight blue übers Stoffbüro

Montag, 29. Juni 2015

Orcas und mehr: Sommerfein für den kleinen Herrn

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Mit den Sommersachen für Kinder ist es ja praktisch: Wenn die Kleinen (so wie meine) vor allem in die Länge und nicht in die Breite wachsen, passen die Sachen oft auch noch im nächsten Jahr. Wenn kurze Hosen etwas kürzer sind, fällt das oft nicht so auf wie bei langen Hosen, und auch kurze Ärmel wachsen länger mit als lange...
Trotzdem brauchte mein Sohn Nachschub, vor allem an T-Shirts.
Ich habe meinen Stoffschrank durchwühlt und, solange das Kind mit Größe 92/98 noch eher klein ist, Jerseyreste hervorgekramt, die für ein kurzärmeliges oder ärmelloses T-Shirt noch reichen könnten.
Eigentlich wollte ich schnelle, unkomplizierte T-Shirts nähen, aber über den blauen Jersey (ein Rest von dieser Jacke) habe ich die Orcas einfach so eindeutig schwimmen gesehen, dass ich sie dann auch (aus Reststückchen) applizieren musste. Die ganz feinen Details - wie die Augen - habe ich mit Textilfarbe aufgemalt.

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Die restlichen Stücke sind dann aber mehr so "runtergenäht" - weshalb sie aber keineswegs geringer geschätzt werden! Ich kann mich erinnern, als ich zu nähen begonnen habe, war so ein Kinder-T-Shirt ein Großprojekt für mich, inzwischen hab ich so viel Übung (und einen bewährten Schnitt), dass solche "simplen" T-Shirts eher nebenbei oder zwischendurch mal entstehen können. Oft vergesse ich dann auch, sie zu fotografieren und hier zu zeigen - das ist nicht schlimm, denn ich will und muss ja auch keine vollständige Dokumentation all dessen, das ich nähe oder handarbeite, abliefern.
Trotzdem sollen auch die "einfachen Dinge" immer wieder einen Platz finden hier, schließlich sind doch gerade die Kleidungsstücke, die im Alltag nicht wegzudenken sind und wirklich oft gebraucht werden, genau so wichtig, wenn nicht wichtiger als das aufwändige Kleid oder das feine Hemd...

Also, Exkurs Ende, und weiter mit den T-Shirts:

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Einmal Eichhörnchen in grün - das ist jetzt schon das dritte Teil, das mein Sohn aus diesem Stoff bekommt (aus dem Body und dem LA-Shirt ist er schon rausgewachsen), ich liebe die Farbe an ihm!


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Zweimal Ärmellos: Wenn's kühler wird bzw. im Herbst dann können diese Shirts auch gut als Unterleiberln dienen.

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Die hübschen, ganz schmalen Ringeln in Rot/Weiß und Schwarz/Weiß waren (wie die Hamburger-Liebe-Äpfel unten) in einem Überraschungspaket voller Stoffe dabei, das mir eine Leserin einmal geschickt hat! Ich freu mich noch immer darüber, Janine, DANKE!

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Einen Pyjama gibt es auch noch, ganz apfelig.

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Und, recht schnell entschlossen, ist aus dem Nosh-Stoff mit den BMX-Rädern (Rest von hier) für einen anderen und viel kleineren Herrn noch ein Geschenkset aus Body und Mütze entstanden.

So, jetzt darf die Nähmaschine erst mal ein bisschen ausruhen.... Schön langsam sind hier alle urlaubsreif - Ihr auch?

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Schnitte:
T-Shirt: mein eigener für meine Kinder
ärmelloses Shirt: "Gecko Games", Ottobre 3/14
Pyjama-Hose: Mix & Moritz
Body: Regenbogenbody
Mütze: Klimperkleines Kontenmützchen

Donnerstag, 18. Juni 2015

Piratenhose und Mondvögelbluse

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Sind das Vögel? Sind das Mondphasen?
Auf jeden Fall ist es ein hübsches Muster auf wunderschön vergissmeinnichtblauem Grund.
Und zwar auf meiner ärmellosen Bluse aus luftig-leichtem Batist, genäht nach eigenem Schnitt.
Die Bluse ist wunderschön luftig, so ein leichtes Webstoff-Teil ist genau das richtige, wenn es (ja, wenn es) sommerlich heiß ist.

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Dazu gibt's eine Hose in 3/4-Länge - wollte ich schon lang mal haben, für die Tage, an denen man nicht weiß, ob es richtig warm wird oder doch ein bisschen kühl.
Genäht habe ich die "Corsaires" aus dem japanischen Nähbuch "Tuniques, blouses & robes au fil des jours".
Wie der Titel verrät, gibt es das Buch in einer französischen Übersetzung. Viel Text gibt es im Buch allerdings ohnehin nicht, und alle Nähanleitungen und Erklärungen sind sehr aussagekräftig und klar illustriert, besonders ausgefeilte Französisch-Kenntnisse sind also nicht nötig...
Das Buch ist eine Sammlung von Schnitten verschiedener japanischer Designerinnen, jedes Kapitel soll dabei einen bestimmten Stil verkörpern, von "natürlich" bis "niedlich" - meine Hose stammt aus dem "saloppen"/lässigen Kapitel von Michiyo Ito, die Japanisch-Nähenden vielleicht auch unter dem Label-Namen May Me bekannt ist.

Insgesamt enthält das Buch 37 Projekte, wobei auch Accessoires wie Schals, Broschen und Taschen mitgezählt werden.
Hauptsächlich dreht es sich aber um Kleidungsstücke (jeweils in den Größen S, M und L), die auch in ihren Variationsmöglichkeiten vorgestellt werden: Eben beispielsweise als Kleid, Tunika und Bluse; außerdem werden z.T. verschiedene Ärmelformen, Ausschnittvarianten etc. angeboten, sodass aus jedem Grundschnitt gleich mehrere verschiedene Modelle - für alle Jahreszeiten - genäht werden können. Einige Schnitte - (weite) Hosen, ein Rock - stehen aber auch für sich. Insgesamt also sicherlich ein schönes Buch für Freundinnen des Japanischen Nähens :-).

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Stoffe:
Meine Hose habe ich erstmal ohne Änderungen (in der kleinsten Größe) zugeschnitten. Im Po-und Hüftbereich hat auch alles gleich gut gepasst, die Hosenbeine habe ich dann aber doch noch etwas enger genäht.
Eigentlich wird, um den Hosensaum zu raffen, in diesen ein Gummiband eingezogen, das habe ich auch erstmal so gemacht - hat dann aber an mir seltsam ausgesehen. Schließlich hab ich, inspiriert durch eine andere japanische Hose (von Yoshiko Tsukiori, zu sehen z.B. hier bei Malou) den Saum in Falten gelegt und noch eine Art Manschette angenäht.

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Sehr bequem ist so eine weiter geschnittene Leinenhose auf jeden Fall. Irgendwann hätte ich gern auch noch eine lange - so wie Tessa oder Catrin...
Tja, und wenn ich nachher schaue, was heute sonst noch so gerumst wird, wächst meine Wunschliste sicher noch... (Wünschen geht ja immer.... ;-))

Donnerstag, 11. Juni 2015

Hosenrock, japanisch

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Zumindest auf Nähblogs sieht man sie jetzt immer häufiger, die Hosenröcke, auch Culottes genannt. Und ja, das finde ich spannend, und ich habe auch schon so manches Exemplar entdeckt, das mir ausnehmend gut gefällt: Vor kurzem erst z.B. bei Sindy und Frau Gold gesehen: die Nina Culottes von Compagnie M., ein paar Wochen früher die Umsetzung eines Burda-Schnitts bei Miss-Margerite.
So nach und nach hat sich also bei mir der Wunsch eingeschlichen, sowas auch mal ausprobieren zu wollen. Nach kurzem Besinnen war mir klar, dass ich sogar gleich zwei Hosenrock-Schnittmuster bereits zuhause hatte: Den Schnitt "Cute Culottes" (Nr.4) in der Ottobre-Ausgabe 2/14 und die "Culottes with gathered frill"/Modell F  aus dem japanischen Nähbuch "Happy Homemade/Sew Chic" von Yoshiko Tsukiori. Letztere waren mir schon beim Japan-Sew-Along aufgefallen, hier und hier.

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Nach einigem Hin und Her (beim Ottobre-Schnitt haben mir die Taschen und der Reißverschluss und somit der "sauberere" Bund besser gefallen; beim japanischen Schnitt haben mir die "Rüschen"/das Gekräuselte gut gefallen) habe ich mich dann für den japanischen Hosenrock entschieden - der Herzliebste fand den auch "cooler" :-).

Das Nähen an sich war kein Problem, ich habe die kleinste Größe gewählt (obwohl mich die Maßtabelle eher eine Größe größer sieht) und musste eigentlich nichts ändern. Bloß insgesamt gekürzt hab ich den Hosenrock zum Schluss noch, im Original reicht er bis zum Knie. Außerdem wollte ich noch Seitennahttaschen einfügen, habe dann aber später den Bund von oben noch ein bisschen gekürzt, wodurch die Taschen dann so klein geworden sind, dass ich sie erst wieder zugenäht habe. Schade, denn die fehlen mir ein bisschen... Ansonsten finde ich den Hosenrock aber sehr bequem und angenehm zu tragen!

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Das dunkelblau-grau gestreifte T-Shirt ist auch selbstgenäht, schon vor einem Jahr oder so - ich mag es sehr gerne! Die Ausschnittvariante hab ich mir von einem Ottobre-Kinder-Schnitt abgeschaut.


Genäht hab ich meine Culottes aus dunkelblauem Leinen - was mir sehr gefällt, aber doch den Nachteil hat, dass sie extrem schnell knittern und ich mich dann - verstärkt noch durch den Gummizugbund - ein bisschen so fühle, als hätte ich eine Pyjamahose an. Als Leinen-Fan nehm ich das aber in Kauf :-)
Und vielleicht nähe ich ja doch irgendwann noch mal den etwas "feineren" Ottobre-Schnitt....

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Offenbar die obligatorische Culottes-Pose :-)

Habt Ihr Erfahrungen mit Hosenröcken gemacht? Mal sehen, wieviele heute in der RUMS-Runde zu finden sind...

Montag, 8. Juni 2015

Ein Opossum!

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Es ist schon einige Wochen her, dass ich meiner Tochter zum Geburtstag einen Rock genäht hatte.
Ich gebe zu, es freut mich, dass das Kind sich ausdrücklich etwas von mir Genähtes gewünscht hat :-). Schön, dass ich den absolut perfekten Stoff dafür gefunden habe - den wunderschönen "Nature Hike" von Birch Fabrics (gefunden bei Himbeerfell) - der passt nämlich so wunderbar zu meinem Kind! Das Mädchen im Wald, das IST sozusagen meine Tochter, und außerdem sind die Farben so schön, und der Stoff hat noch dazu eine tolle Bio-Qualität. (Und ja, wenn ich nicht für meine Tochter einen Rock daraus genäht hätte, dann hätte ich mir einen gemacht...)

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Also: Es stand fest, ein Rock für das Kind sollte her. Weil dieser vielgeliebte Rock inzwischen längst zu klein war, habe ich den Schnitt vergrößert und noch einmal genäht; um dem doch eher dünnen Baumwollstoff mehr Stand zu geben, habe ich zusätzlich noch ein Futter eingenäht.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden - an dem Schnitt bleibe ich dran, wobei ich bei der nächsten Version wohl doch ausprobiere, am Bund nicht nur hinten ein Gummi einzuziehen, sondern lieber wieder rundherum; ist vielleicht nicht so hübsch, scheint mir aber doch besser zu sitzen.

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Passend zum Rock hatte ich noch ein T-Shirt genäht. Der rauchblaue Uni-Jersey von Lillestoff passt farblich exakt zum Rock, und ich hatte noch ein ausreichend großes Stück zuhause. Das heißt, ein bisschen knapp war der Stoff schon, weshalb ich am Vorderteil eine Brustpasse eingebaut habe, die ich jetzt aber sehr sehr hübsch finde! Die Blumenknöpfe hatte ich auch schon seit Jahren gehütet, jetzt haben sie ihre Bestimmung gefunden.

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Im März, als meine Tochter Geburtstag hatte, war das Kurzarm-T-Shirt aber doch noch zu kühl. Kurz entschlossen hatte ich deshalb noch ein langärmeliges T-Shirt genäht. Das war am Abend vor dem Geburtstag, daher musste ich aus den vorhandenen Stoffvorräten schöpfen und habe einen grauen Jersey, der eigentlich für mich bestimmt war, angeschnitten. Weil mir klar war, dass meine Tochter ein einfarbig graues T-Shirt nicht besonders mögen würde, hab ich noch ein bisschen hellblaue Spitze aufgenäht.

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Ach so, und das Opossum?

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Ich gebe zu, das hätte sich unerkannt und unbemerkt an mir vorbei geschlichen, aber meine Tochter, Tierexpertin die sie ist, hat es gleich entdeckt!

Und Ihr?

Freitag, 5. Juni 2015

Mix & Moritz: Noch mehr Hosen

Sehr gerne zeige ich Euch heute den zweiten Schwung an Mix & Moritz-Hosen, die beim Probenähen entstanden sind. Ich denke, da sieht man noch mal ganz gut, wie wandelbar der Schnitt ist...

Vielen lieben Dank

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an Sindy

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an Milla

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an Klaudia und                                                                                Pedilu 

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an Frau Nestherz                                                         und an Svenja

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an Lena

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an Catrin

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 - und an Fränzi, die in der Zwischenzeit noch eine Hose genäht hat :-). 


Das E-Book bekommt Ihr im Fabelwald-Shop, bis Sonntag noch zum Einführungspreis.
Bei meinen Probenäherinnen könnt Ihr die Hosen in allen Details betrachten, klickt Euch also gerne weiter - so könnt Ihr vielleicht auch noch ein E-Book gewinnen!
Auf Pinterest sammle ich außerdem alle Designbeispiele, die Sammlung wird fortlaufend ergänzt.

Und, wie würdet Ihr die Hose nähen?

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Montag, 1. Juni 2015

Kinderhose MIX & MORITZ

Hier hatte ich es schon angekündigt, das neueste Fabelwald-E-Book, und hier könnt Ihr es ab jetzt bekommen. (Und zwar eine Woche lang zum etwas günstigeren Einführungspreis. ;-))
Über die Hose - und die Variationsmöglichkeiten des Schnitts - habe ich ja (ebenfalls hier) bereits berichtet, deshalb möchte ich gar nicht mehr viele Worte verlieren, sondern Euch gleich einen ersten Teil der während des Probenähens entstandenen Hosen vorführen. Da ist (fast) alles dabei: lange Hosen, kurze Hosen, schlichte und verspielte Hosen, Hosen aus dehnbaren Stoffen und nicht dehnbaren Stoffen, aus alten Hosen neu entstandene Hosen, Hosen ohne und mit verschiedenen Taschen...

Mein herzlicher Dank geht an

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Frau Gold und                                                                               Mme Ulma

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Anja von Ahkadabra

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Rivkah


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Maira

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Mercedes + Yvonne und                                                                      Fränzi

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Carmen von I love jojujanna

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Johy


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(Kurze Hose auch von Johy)                                                         ...und  Susanne

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 (Jerseyhosen von Susanne)
 
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und Selina von 19nullsieben

Leider kann ich nicht jede Hose hier in allen Details zeigen, das würde den Rahmen sprengen, aber klickt Euch einfach weiter zu meinen Probenäherinnen - in den nächsten Tagen könnt Ihr dort die verschiedenen Hosen ausführlicher bewundern. Immer wieder vorbeizuschauen zahlt sich außerdem aus, weil meine Probenäherinnen auch E-Books verlosen... versucht also gerne Euer Glück!
Ich sammle außerdem alle Designbeispiele hier, die Sammlung wird nach und nach ergänzt - wenn Ihr der Pinnwand folgt, könnt Ihr nichts verpassen.

Und Ende der Woche gibt es hier dann noch mehr Mix & Moritz-Hosen zu sehen!