Freitag, 1. Juni 2012

Der "Kirschrock" oder: Rock mit Taschen, Anleitung Teil2

So, heute wird der Kirschrock genäht!

1.) Schneide alle Teile zu, so wie gestern beschrieben.

2.)

2a) Als erstes nähst du die beiden Schnitteile für die Taschenbeutel auf zwei Seiten (unten und dort, wo kein runder Ausschnitt ist) zusammen. Versäubere die Nähte.
2b) Die Taschen werden gewendet (und gebügelt), sodass die Nähte innen liegen. 
Jetzt brauchst du außerdem das Schnitteil für das Vorderteil des Rocks.
2c) Lege die erste Tasche so unter das Rock-Vorderteil, dass die gerundeten Ausschnittkanten genau zusammen passen.
2d) + 2e) Verbinde Tasche und Rock, indem du sie mit Schrägband einfasst. (Wie das am besten geht, hab ich hier schon einmal erklärt. Hier zum Beispiel findest du auch eine Anleitung.)
2f) Wiederhole Schritt 2c)-2e) für die zweite Tasche.

3.) 
3a) Lege nun das hintere Rockteil rechts auf rechts auf das vordere Rockteil. Schließe eine Naht.
3b) Versäubere die Naht und bügle die Nahtzugaben auf eine Seite.
3c) Fasse nun die gesamte untere Rockkante mit Schrägband ein.
3d) Jetzt schließt + versäuberst + bügelst du die zweite Seitennaht.

4.)
4a) Nun kommt der Bund an die Reihe: Schließe beide Seitennähte und bügle die Nahtzugaben auseinander.
4b) Der Bund ist um einige cm schmaler als die untere Rockhälfte. Beide Teile müssen auf dieselbe Breite gebracht werden.
4c) Dazu steppe (= ganz normaler Geradstich) entlang der gesamten oberen Kante des Rückteils und am Vorderteil zwischen den Taschen mit möglichst großer Stichbreite (mind. 4 mm). Dabei sollen die Fadenenden nicht gesichert werden, sondern lose bleiben!
4d) Ziehe nun an einem der losen Fadenenden an, bis sich der Stoff kräuselt.

5.)
5a) Kräusle den Stoff so viel, dass Bund und unteres Rockteil dieselbe Breite erhalten. Versuche dabei, die Kräuselung schön gleichmäßig zu verteilen.
5b) Stecke und nähe (Achtung, wieder auf "normale" Stichweite (2-3mm) zurückstellen - vergesse ich fast immer ;-)) den Bund rechts auf rechts an das untere Rockteil. Der Bund schaut dabei nach unten in den Rock hinein.
5c) Jetzt kannst du den Faden, den du zum Kräuseln verwendet hast, wieder aus dem Stoff herausziehen.
Bügle die Nahtzugaben nach oben, hin zum Bund.
Von außen sieht der Rock jetzt schon aus wie ein Rock :-).

6.)
6a) Jetzt faltest und bügelst du die obere Kante des Bunds rundherum schmal um.
6b) Den Bund noch einmal falten (und bügeln), sodass er an der Nahtkante zwischen Bund und unterem Rockteil abschließt.
6c) Den Bund rundherum feststecken und annähen - ich mache das lieber von der Vorderseite, weil ich da gleich die "wichtigere" Naht (also die, die schön aussehen soll) sehe. Beim Nähen ist es ganz wichtig, dass du an einer Stelle (auf der Rückseite) 2-3 cm offen lässt.
6d) Durch diese offene Stelle ziehst du mit Hilfe einer Sicherheitsnadel das Gummiband ein.
6e) Das Gummiband in der gewünschten Breite (Anprobe!) zusammennähen, anschließend die offene Nahtstelle am Bund schließen.
6f) Fertig ist dein Rock!!!

Wie gesagt, den Rock kann man auch für Erwachsene nähen - ein Beispiel seht ihr hier.
Denselben Rock nur mit Jerseybund habe ich hier genäht, und eine Variante mit Reißverschluss im Bund gibt es auch - hier

Ich hoffe, meine Anleitungen sind verständlich?! Ich gebe mir jedenfalls große Mühe...
Selber bin ich ein großer Fan von solchen Tutorials und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, auch auf anderen Blogs. Tatsächlich hab ich auf diese Art das meiste übers Nähen gelernt! Allerdings bedeutet es auch wirklich viel Arbeit, so eine Anleitung zu schreiben. Deshalb interessiert es mich, ob meine Tutorials
a) verständlich sind, und 
b) ob jemand von euch schon ein Projekt von mir nachgearbeitet hat. Wenn ja, würde ich mich über Feedback sehr freuen und auch über ein Foto vom Ergebnis! Sollten sich mehrere Leute finden, die etwas zu zeigen haben, würde ich die Sachen vielleicht auch einmal in einem eigenen Post zeigen! Ihr könnt Eure Projekte gerne hier in den Kommentaren verlinken oder mir ein e-mail schicken! (Der Aufruf geht auch an Leserinnen, die keinen eigenen Blog haben.)

P.S.: Ihr könnt noch immer an meiner Verlosung teilnehmen...

Donnerstag, 31. Mai 2012

Der "Kirschrock" oder: Rock mit Taschen: Anleitung, Teil 1

(Das Fuchs-T-Shirt ist dieses.)

Letztes Jahr habe ich durch Zufall ein sehr hübsches Schrägband mit Kirschmuster entdeckt, und sofort hab ich einige Meter davon gekauft. Ebenfalls bereits letztes Jahr war nämlich ein roter Rock für die Tochter geplant, zu dem das Kirschenband perfekt passt! Umgesetzt wurde der Plan erst vor kurzem, aber dafür hab ich mitfotografiert und ein Tutorial für euch gebastelt. Denn so einen Rock können sicher noch andere Mädels brauchen, oder? In Erwachsenengröße kann man ihn übrigens auch nähen...

Heute gibt es den ersten Teil der Anleitung:
Um das Schnittmuster zu zeichnen, benötigst du folgende Maße: Hüftumfang + gewünschte Rocklänge
Ich gebe hier als Beispiel die Maße meiner Tochter an - sie trägt Größe 104/110:
Hüftumfang = 59cm, Rocklänge = 29cm
 
1.)
Als erstes wird der Bund konstruiert. Dazu nimm den Hüftumfang und addiere für die Bequemlichkeit 2-3cm. Diesen Wert teile dann durch 4.
In meinem Fall bedeutet das: 59 + 2,5 = 61,5 ; 61,5 : 4 = 15,375 --> Ich habe auf 15,5cm gerundet.
Nun hast du das Maß für die Breite des Bundes. Für die Höhe solltest du wissen, wie breit das Gummband ist, das du einziehen möchtest; meines ist 2,5 cm breit.
Rechne also: Breite des Gummibandes x 2 + 2x Nahtzugaben + 1cm Spielraum
Das ergibt bei mir: 2,5 x 2 + 1 + 1 = 7cm
(Ich rechne hier für die Nahtzugaben immer 0,5cm - gebräuchlicher ist es, 1cm Nahtzugabe anzunehmen, aber ich nähe immer füsschenbreit, was 0,5cm entspricht)

Dieses Schnitteil schneidest du 2x im Stoffbruch* zu mit Nahtzugabe an der Seite (kannst du aber auch gleich am Schnitteil dazu geben).
*(Im Stoffbruch bedeutet, dass du den Stoff doppelt faltest und das Schnitteil direkt an der Kante anlegst. Wenn du das zugeschnittene Teil dann aufklappst, hat es doppelte Breite und ist symmetrisch)

2.)
Für das untere Rockteil benötigst du wieder das Maß für Hüftumfang + 2,5cm : 4, also bei mir 15,5 cm. Zähle zu diesem Wert noch einmal 3cm dazu (du kannst auch mehr nehmen, dann wird der Rock bauschiger) = 18,5cm. Zeichne eine waagrechte Linie in dieser Länge.
Im rechten Winkel dazu nach unten zeichnest du die gewünschte Rocklänge minus Breite des Gummibandes ein. Bei mir: 29cm - 2,5 cm = 26.5 cm
Wenn du das auf beiden Seiten machst und die Linie unten verbindest, entsteht ein Rechteck, bei mir mit den Maßen 18,5cm x 26,5 cm. 
Damit der Rock eine schönere Form bekommt, wird er nach unten hin noch etwas ausgestellt, verlängere die untere, waagrechte Rechteckkante also noch einmal um 2cm (also insgesamt 5cm zu den ursprünglichen 15,5 cm), was dann in meinem Beispiel eine Gesamtlänge von 20,5cm ergibt. Verbinde jetzt diesen neuen Eckpunkt durch eine leicht schräge Linie mit dem oberen Eckpunkt.

 Damit der  Rocksaum schön fällt, zeichne zwischen der schrägen Seite und der unteren Rechteckkante einen rechten Winkel ein.
So, das Rückteil für den Rock ist nun fertig. Es wird 1x im Stoffbruch zugeschnitten.

3.)
Für das Vorderteil kannst du das Rückteil einfach noch einmal abpausen; es müssen nur noch die Taschen eingezeichnet werden und zwar im oberen Eck zwischen Bundkante und schräger Seitenkante. Für die Größe der Taschen orientiere dich am besten an der Größe der Hand, die hineinpassen soll. Ich habe für meine Tochter oben 8cm und an der Seitenkante 10cm abgemessen und mit einer gerundeten Linie verbunden. Wenn du jetzt den am Foto schraffierten Teil wegschneidest, hast du den Schnitt für das Rockvorderteil! Es wird 1x im Stoffbruch zugeschnitten.
Nun brauchst du noch die Taschenbeutel. Hierfür nimm das Rockvorderteil als Vorlage, ziehe die Rundung nach und zeichne rundherum ein etwas größeres Rechteck (so, dass die Hand hineinpasst) ein. Bei mir hat das eine Seitenlänge von 12 cm (oben) und 14,4 cm an der schrägen Seitenkante. (Siehe Bild oben. Am unteren Bild siehst du das Schnittteil unten.)
Dasselbe Schnittteil paust du noch einmal ab, ergänzt aber dort, wo die Rundung ist, wieder das "ganze" Rockteil - am besten nimmst du einfach das Schnittmuster für das Rückteil als Vorlage. (Siehe Bild oben, oberes Schnittteil)
Die Schnittteile für die Taschenbeutel werden jeweils 2x zugeschnitten.

4.)
Du solltest jetzt 5 Schnitteile haben. 
Schneide wie oben angegeben zu. Nahtzugaben (0,5cm bzw 1cm) brauchst du überall, außer an den Rundungen beim Rockvorderteil und bei den Taschenbeuteln, und auch nicht am Saum - diese Stellen werden nämlich mit Schrägband eingefasst. Beim Schnitteil für den Bund sind die Nahtzugaben in der Höhe auch schon mitgerechnet.

So, das reicht für heute! Morgen zeige ich dann, wie genäht wird!

Dienstag, 29. Mai 2012

Endlich fertig!

Vor einiger Zeit hab ich am Creadienstag gezeigt, dass ich an einem Erdbeerkleid für meine Tochter und einem Erdbeertop für mich arbeite.
Das Top für mich ist auch schon länger fertig und prinzipiell bin ich damit auch zufrieden. Allerdings hat sich erwiesen, dass die Kombination auffälliges Muster + helle Farben + Babybauch nicht unbedingt soooo vorteilhaft ist, jedenfalls verstärkt das bei mir das ohnehin immer mehr zunehmende "Ich bin eine Tonne auf zwei Beinen"-Gefühl... Ich trage es also nicht besonders oft und werde es wohl eher nach der Schwangerschaft enger nähen und dann endlich zu Ehren kommen lassen.

Jetzt aber zum Tochterkleid:


Das hat mich ehrlich gesagt schon ziemlich genervt! Nach Euren tollen Tipps war ich so motiviert, das Oberteil noch einmal abzutrennen und enger bzw. mit kleinerem Halsausschnitt neu zu nähen. Tja, so wirklich viel enger bzw. kleiner ist es aber (warum auch immer?) trotzdem nicht geworden, jedenfalls hatte das Kleid immer noch ziemlich große Ähnlichkeit mit einem Sack. Also hab ich dann in einem dritten Anlauf (und nachdem Wochen vergangen waren) auch noch Bindebänder eingefügt - die "modellieren" das Kleid wirklich ganz schön. Auch wenn ich finde, dass das Kleid immer noch ein bisschen an ein Nachthemd erinnert, ist es so doch noch tragbar geworden! Ist jetzt nicht mein Meisterstück, aber der Tochter gefällt es, und bequem ist es auch. Da will ich doch auch mal zufrieden sein. :-)

Was andere Kreatives arbeiten, planen oder gerade fertig gestellt haben, findet ihr hier.

Montag, 28. Mai 2012

EINE KLEINE VERLOSUNG


Um mich bei meinen Leserin(innen) für die vielen netten Kommentare, Tipps und Anregungen, die teils sehr persönlichen und freundlichen Worte und für das Immer-wieder-Vorbeischauen zu bedanken, verlose ich dieses von mir genähte, blau gemusterte Stiftemäppchen (es ist ca. 18,5 x 11cm groß) zusammen mit einem meiner selbst gebundenen Notizhefte.


Um an der Verlosung teilzunehmen, braucht Ihr nur bis So, 3.6.2012 (24 Uhr) einen Kommentar zu hinterlassen, in dem Ihr mir verratet, warum ihr gerne bei mir lest, was Euch besonders an "herzekleid" gefällt bzw. welche Themen Euch vielleicht auch nicht so interessieren. Wovon wünscht Ihr Euch mehr? Und wie habt Ihr eigentlich hergefunden?

Ich freue mich auf Eure Antworten! :-)

P.S.: Das Bildchen dürft ihr gerne verlinken, das hat aber keinen Einfluss auf die Gewinnchancen.

Freitag, 25. Mai 2012

Notizbüchlein

Ich liebe es ja, zu nähen und mit Stoffen zu arbeiten. Aber zwischendurch bekomme ich immer wieder mal Lust, auch etwas anderes unter die Finger zu kriegen. Für schönes Papier kann ich mich nämlich auch sehr begeistern!


So sind vor kurzem ein paar kleine Hefte entstanden für Notizen, Skizzen, zum Festhalten von Ideen.
Wie solche Büchlein gebunden werden, habe ich hier schon mal erklärt.

Euch allen ein schönes langes Wochenende!

Donnerstag, 24. Mai 2012

Probestücke

Neulich hab ich ja schon von meinen Plänen, Babykleidung zu nähen, berichtet. Bevor ich mich an den (teuren) gemusterten Jersey gewagt habe, hab ich allerdings mal ein paar Probestücke aus alten, ausgemusterten T-Shirts gemacht. Und das war auch gut so!


Den Schnitt für die Hose hab ich von einer Babyhose unserer Tochter abgenommen. Hat auch an und für sich funktioniert, allerdings ist der Bund beim ersten Exemplar (dem blau-roten) wohl zu weit geworden; außerdem hat sich der Jersey ganz schrecklich verzogen und beim Nähen furchtbare Wellen geschlagen. Woran das liegt weiß ich nicht, aber ist es vielleicht möglich, das Upcycling eben auch nicht immer funktioniert, nämlich wenn die Stoffe schon zu "ausgeleiert" oder verzogen sind?!
Bei der grün-grauen Hose, obwohl die auch aus alten T-Shirts genäht ist, hat jedenfalls alles gut geklappt! In meinem Übermut ;-) wollte ich dann beim Bund gleich ein kleines "Etikett" (ein Stück Webband) einnähen, weil sich der Herzliebste und auch die Tochter immer beschweren, dass man bei meinen selbstgenähten Hosen nie erkennt, wo vorne und hinten ist (Ich erkenne das schon...). Irgendwas ist dann aber nicht ganz wie geplant verlaufen, denn plötzlich war das Etikett außen zu sehen. Schief ist es außerdem, aber davon abgesehen sieht es doch eigentlich ganz nett aus, oder?

Nachdem die grüne Hose also für "anziehtauglich" befunden wurde, hab ich mich noch an einem T-Shirt versucht; den Schnitt hab ich wieder von kleinem Tochtergewand abgenommen. 


Der erste Versuch (Es war wieder der blaue Jersey, der von der anderen Hose, im Spiel - ich sage einfach der ist schuld daran!) ist mal seeehr gründlich misslungen - komplett verzogen, das blöde Stück! Mit dem zweiten Versuch bin ich aber zufrieden, bloß die Arme sind vielleicht ein bisschen lang, aber die kann man ja umkrempeln. Vorne möchte ich vielleicht noch eine Applikation draufmachen (Vorschläge?), aber generell kann ich den Schnitt wohl so übernehmen. (Die komische Falte beim Ärmel gibt es nur am Foto.)
Die Lösung an der Schulter gefällt mir auch sehr gut - dass ich eine Schulternaht offen gelassen habe, soll das Anziehen erleichtern. Es fehlen natürlich noch Knöpfe! Aber welche? 
  • Druckknöpfe? Die sind ja auf den meisten gekauften Babysachen, und eigentlich find ich die auch ganz gut, allerdings sind die (wenn man vorhat, mehr zu nähen) doch ziemlich teuer. 
  • Kamsnaps? Die wären günstiger (und ich überlege mir ohnehin schon länger eine Anschaffung), und es gibt sie in allen möglichen Farben. Allerdings hab ich schon gelesen, dass die in Jersey ausreißen bzw. wenn die Stofflagen zu dick sind, nicht durchgehen... Hat da jemand von euch Erfahrungen???
  • Ganz normale Knöpfe würden natürlich auch gehen. Aber ich befürchte, ich bin zu faul, Knopflöcher zu nähen....

Übrigens, Ihr habt richtig geraten: Wir bekommen einen Sohn! :-)

P.S.: Heute könnt ihr noch den ganzen Tag günstiger shoppen...

Dienstag, 22. Mai 2012

Unterwegs

Es ist kurz nach 10 Uhr vormittags und ich muss Licht einschalten, um noch etwas zu sehen. Draußen regnet es in Strömen, und die Temperaturen könnten auch sommerlicher sein. Aber ich will mich nicht beschweren, denn wenigstens ist es erst jetzt so grauslich. Am Wochenende war das Wetter perfekt! Hat sich ja gut getroffen, dass der Herzliebste und ich genau dann unterwegs waren! 
Während das Töchterlein sich bei Oma und Opa bestens amüsiert hat, sind wir, nach einem kurzem Abstecher nach Wien (Ja, ich habe Stoff gekauft. Schon wieder.) in die Wachau gefahren und anschließend ins südliche Waldviertel: Wirklich schön und gar nicht weit weg :-)

Ruine Dürnstein
Ruine Aggstein


Ysperklamm...

... und Druidenweg.


Unsere Wanderung hat sich am Ende dann doch als länger und anstrengender herausgestellt, als gedacht, war aber trotzdem wunderschön! Eine schöne Erinnerung, gerade bei diesem grässlichen Regenwetter....