Donnerstag, 26. Juni 2014

Japan-Sew-Along: Finale und Fazit

Im Rahmen des Japan-Sew-Alongs auf dem Tanoshii-Blog (initiiert von Catrin - vielen Dank!) (und schon davor - hier und hier) hab ich in den letzten Wochen einige Kleidungsstücke nach japanischen Schnitten genäht und konnte somit meine Sommergarderobe wunderbar aufstocken.

Noch nicht gezeigt hab ich meine Blümchenbluse, die darf heute auch bei RUMS vorbeischauen.
Die Bluse ist ganz sommerlich leicht und luftig geworden, und ich mag sie sehr. Genauere Informationen zum Schnitt bzw. zu meinen Änderungen und eine Detailfoto findet ihr hier.

bluemchenbluse1
Schnitt: Modell M aus "Kleider und Tops zum Kombinieren" 
 
Ich mag, dass die Bluse eher locker sitzt, aber doch nicht zu sehr. Auf jeden Fall ist sie bequem und sehr angenehm zu tragen - bestimmt auch, wenn es richtig heiß ist (das konnte ich wetterbedingt noch nicht testen).

bluemchenbluse2

Der Blümchenstoff in Kombination mit der von mir schlussendlich recht exzessiv eingesetzten Spitze wirkt, finde ich, irgendwie nostalgisch (der Herzliebste hat irgendwas von wegen "Oma" gemurmelt...), die ganze Bluse recht zart - das mag ich (nicht immer, aber in einer bestimmten Stimmung). Ich hoffe jedenfalls, dass ich die Gefahr, ein Nachthemdchen zu produzieren, erfolgreich gebannt habe.


Die anderen Kleidungsstücke, die ich während des Sew-alongs genäht habe, hab ich in den letzten Wochen schon öfter getragen, und eigentlich haben sie sich alle bewährt.

modellC4





Das blaue Leinenkleid ist ein echter Liebling. Ich trage es eigentlich immer mit Gürtel in der Taille; das ist vielleicht nicht die beste Lösung, aber ich fühle mich trotzdem wohl. Ich kann mir gut vorstellen, das Kleid irgendwann mal aus einem leichteren, besser fallenden Stoff zu nähen, damit ich es wie im Original auch ohne Gürtel anziehen mag.









wickeltunika




Die Passform der Wickeltunika ist nicht ganz optimal, ich habe sie aber trotzdem schon ein paar mal ausgeführt. Den Stoff und die Farbe mag ich sehr. Ich kann mir gut vorstellen, die Tunika, wenn es kühler ist, unter einer Strickjacke zu tragen, oder sie nach dem Sommer mit anderen eher herbstlich-winterlichen Kleidungsstücken zu kombinieren, zwischen denen die grün-weißen Blümchen dann hervorblitzen.









bluse
Die dunkelblaue Bluse - da reiche ich heute ein Tragefoto nach - war eher als Probeteil gedacht, um diese Art Schnitt einmal an mir auszuprobieren.
Die Bluse hat es aber in den Kleiderschrank geschafft, sie ist schön leicht und luftig. Mein Mann nennt sie "Allerweltsteil", tatsächlich ist sie nicht besonders "spektakulär", aber ich sage dazu "gut zu kombinierendes Basic-Stück" :-)


Für mich steht fest, dass ich mich weiterhin mit japanischen Schnitten (verschiedener Designerinnen) beschäftigen werde. Es stehen noch viele Schnitte auf meiner Wunschliste, da war der Sew-Along wirklich inspirierend, aber das scheint den anderen Teilnehmerinnen ähnlich zu gehen. Bestimmt bin ich auch nicht die einzige, die die Schlichtheit der Modelle lobt, oder der die schönen Details gut gefallen. 
Unter den japanischen Schnitten gibt es sicherlich einige "extravagante", die ich, ich muss es zugeben, für mich nicht unbedingt als Erstes auswählen würde. Ich finde aber, es lassen sich viele alltagstaugliche Modelle finden, die trotzdem ein bisschen "besonders" sind und sich wunderbar individuell anpassen lassen. Vielleicht klingt es lächerlich, aber ich fühle mich zum Beispiel in einem sauber verarbeitetem Webstoff-Oberteil mit kleinen, aber feinen Details einerseits irgendwie "erwachsener", andererseits auch ein bisschen "besser angezogen" als in einem T-Shirt, das eben jede/r trägt. (Ich habe aber absolut nichts gegen T-Shirts, trage sie gerne und werde sicher noch oft welche nähen!)
Was mir an den japanischen Schnittmusterbüchern (ok, ich kenne jetzt vier, das ist vielleicht nicht besonders repräsentativ...) auch sehr gut gefällt, ist die Art, wie die Nähanleitungen gestaltet sind. Da gibt es wenig Text, aber sehr aussagekräftige Illustrationen. Außerdem konnte ich, was Verarbeitungstechniken angeht, schon Einiges dazulernen, ich finde es toll, dass meist auch auf der Innenseite alles "schön" und sauber anzusehen ist.

Bei vielen japanischen Schnitten bleibt aber für mich das "Problem" der Weite. Daran bin ich einfach nicht gewohnt; wobei es mich eigentlich gar nicht so stört, wenn ein Kleidungsstück weit geschnitten ist, ich will nur nicht das Gefühl haben, dass es zu groß ist, das ist schließlich ein Unterschied. 
Auch bei vielen anderen Teilnehmerinnen des Sew-Alongs sind die Stichworte "Sack", "schwanger", "Zelt" usw. immer wieder aufgetaucht; viele schreiben auch, dass sie eine oder zwei Nummern kleiner als gewohnt zugeschnitten haben. Bei den Modellen, die ich für mich genäht habe, habe ich überall (schon von der kleinsten Größe ausgehend) etwas von der Weite weggenommen. Das ist, finde ich, natürlich erlaubt (und ich "muss" sowieso fast jeden Schnitt, egal welcher Herkunft, irgendwie abändern), man kann für den privaten Gebrauch bestehende Schnitte selbstverständlich abändern, auch wenn man so vom Original abweicht. 
Ganz wichtig, die Erfahrung haben wohl alle gemacht, ist auch die Stoffwahl - viele Schnitte funktionieren nur mit sehr gut fallenden, leichten Stoffen.
Immer wieder gefallen sind auch die Stichworte "Abweichen von der europäischen Shilouette" - damit ist wohl genau die für viele (nicht alle!) japanischen Modelle "typische" Weite gemeint, die als Unterschied zur bei "uns" eher gewohnten meist körpernahen/taillierten Kleidung auffällt. Ich finde es spannend, darüber nachzudenken, was diese Art der Schnittführung bewirkt - sieht frau in einem weit geschnittenen "Sack" tatsächlich unförmig, gar "fett" aus? Oder bewirkt die Weite nicht im Gegenteil einen Eindruck von Zerbrechlichkeit und Zartheit? Bietet sie Platz zum Verstecken und Unscheinbarmachen oder ist sie gerade deshalb reizvoll, weil sie nicht alles präsentiert? Und welche Bilder von Weiblichkeit stehen dahinter?
Ihr merkt schon, da gibt es noch Einiges zum Nachdenken, zum Ausprobieren, zum Herumexperimentieren und Mischen mit und von Stilen. Am Ende kommt es schließlich nur darauf an, dass die Frau, die sie trägt, sich in ihren Kleidungsstücken wohl fühlt. In diesem Sinne: Hier gehts zum Finale

Kommentare:

  1. Liebe Steffi,

    wie schön, dass Du noch einmal alle Bilder in einem Beitrag zeigst - ich wüsste nun gar nicht meinen Favoriten auszuwählen, und schwanke wohl zwischen dem blauen Kleid und der Blümchen-Bluse. (Und anhand der Rückenansicht konnte ich nun auch endgültig nachvollziehen, was es mit dem geheimnisvollen Gummi auf sich hat, den auch Mond eingesetzt hat...)

    Es war sehr schön, und bereichernd, Dich dabei zu haben!, und ich freue mich auf eine weitere Runde im Herbst. Bis dahin denke ich über Deine ideenreichen abschließenden Absätze nach - besonders über die Gedanken zum "Sack" und zur Zerbrechlichkeit.

    Liebe Grüße
    Catrin

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  2. Hallo! Du hast bezaubernde Teile genäht und das "Allerweltsteil" finde ich sehr prima, eben weil es ein Teil ist, was du zu allem tragen kannst. Die Sicht, auf das japanische Nähen finde ich sehr interessant und spannend, gerade, was Du zur Silhouette schreibst.
    Sei lieb gegrüßt, Liane

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  3. Also ich muss sagen, diese Kleidungsstücke stehen Dir hervorragend! Du hast genau das richtige Maß an Weite und Figurbetontheit gefunden, das Deinen sehr schlanken Körper optimal zur Geltung bringt (hui, das klingt heute aber hochtrabend ;-) Nein aber wirklich, dieser Stil passt einfach zu Dir und mir gefallen ganz besonders das Leinenkleid und die Dunkelblaue "Allerweltsbluse" (also wirklich, Männer! :-) Aber auch die Blümchenbluse und die Wickeltunika gefallen mir total gut und sind wunderschöne Sommerteile. Vielleicht sollte ich mich auch einmal an japanischen Schnittmustern versuchen, ich habe aber keine Ahnung ob ich das hinkriege und ob es mir dann auch steht...
    Alles Liebe und viel Freude mit den schönen Stücken!
    Carmen

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  4. mir gefallen alle modelle total gut, deine erste bluse ist absolut entzückend, die wickeltunika trage ich im herbst z.b. mit langärmeligem t-shirt.
    auf ein neues im herbst ;-)
    lg anja

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  5. Mein Favorit ist das Kleid. Besonders, weil es so wandelbar ist. Aber alle Modelle sehen super an Dir aus. Und Deine abschließenden Gedanken sind eine tolle Zusammenfassung unserer Treffen. Vielen Dank dafür.
    LG Griselda K

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  6. Die Teile finde ich ALLE gut, sie passen auch gut zu Dir! Danke für den schönen Post!
    LG Judy

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  7. Ich könnte mich jetzt auch nicht entscheiden, wobei mir das blaue Leinenkleid doch sehr sehr gut gefällt. Und stimmt, die Kurve weg vom Nachthemdchen ist dir gut gelungen, es sieht einfach nur richtig schön sommerlich aus :)

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  8. Ich liebe jedes Deiner Ergebnisse und sie machen Lust es selber mit diesen Schnitten zu versuchen. Kompliment!

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  9. So schöne Stücke! Aber das blaue Kleid ist einfach mein absoluter Favorit - so so schön! Lieben Gruß von Lena

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  10. Mit japanischen Schnitten habe ich mich noch gar nicht befasst. Aber deine Teile gefallen mir alle so gut. Besonders die heutige RUMS-Bluse hat es mir echt angetan. Sehr schön. Vielleicht werde ich doch mich mal auch ein wenig mit diesen Schnitten befassen, scheint sich ja zu lohnen

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  11. ja! so nostalgisch – das war auch mein erster gedanke. total hübsch.
    mein herz gehört nach wie vor dem leinenkleid. da spielt vermutlich auch der live-effekt mit herein ;)
    was lustig ist :: ich hab mein kleid schon zweimal getragen und lustigerweise immer ohne zusammenschnüren. irgendwie tut sich akzeptanzmäßig etwas in sachen weite, scheint mir.

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    1. Ja, man gewöhnt sich nach und nach an die weite Form, geht mir auch so :-)

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  12. Schön finde ich - neben all Deinen Kleidungsstücken - die Zusammenfassung am Schluss! Mir hat bei diesem Sew Along sehr gefallen, sich mit eben anderen Silhouetten zu beschäftigen und zu probieren, was herauskommt. Das fand ich sehr erfrischend - in anderen Kreisen ist das Ideal meist die Sanduhrfigur (ob in schlankerer oder fülligerer Variante), die gerne pauschal mit "Weiblichkeit" gleichgesetzt wird - für jemanden wie mich, der von Natur aus völlig anders gebaut ist, stellt sich da manchmal die frustrierte Frage, ob ich mich nun weniger feminin zu fühlen habe...

    Aber zu Deinen Modellen: Wie wunderbar luftig die Blümchenbluse ist! Mir gefällt sehr, wie Du das Band auch an anderen Stellen eingesetzt hast, das sind richtige Hingucker. Das Leinenkleid, ja, und vor allem die dunkelblaue Bluse! Die hat es mir sehr sehr angetan. Spektakulär muss sie gar nicht sein, finde ich - von solchen perfekt sitzenden Basicteilen hätte ich gerne den ganzen Kleiderschrank voll ;-)

    Liebe Grüße, ich freue mich auf mehr!

    Mond

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  13. Alle Stücke sind dir super gelungen. Schöne Stoffe hast du dir zu den Schnitten ausgesucht.

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  14. sehr toll. deine teile, vor allem das kleid und die allerweltsbluse gefallen mir sehr gut. ich finde ja, dass sich die japanische sillhouette gar nicht so viel von unserer unterscheidet. außer, was die größe anbelangt.schließlich gibt es in japan auch menschen in jeder größe. man findet bei den schnitt für jeden etwas, man ist nur das geradlinige nicht so gewöhnt. aber man kann sich sehr gut mit gürtel usw. behelfen und so eine taille zaubern.die kleiner größe zu nehmen widepricht scheinbr so manchen....man muss sich einfach trauen. ich hab ( bei größe l/xl) sogar schon S genäht, weils mir so weit vorkam....und es hat wunderbar gepasst.
    lg
    lucy

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    1. Ich komme (mal wieder) auf das Nix-für-Lemminge-Projekt zurück, das sich vor einem halben Jahr mit außereuropäischen Silhouetten beschäftigte: Bereits da konnte man zwischen europäischen und nicht-europäischen Silhouetten Vergleiche ziehen und feststellen, dass sich gewisse Dinge gleichen oder zumindest mal geglichen haben (Stichwort koreanischer Hanbok und Empire-Kleider).
      Und es stellt sich die Frage, ob man dabei nicht Äpfel mit Birnen, also moderne mit antiquarischer Kleidung vergleicht.
      Außerdem glaube ich, dass sich mit zunehmender Vernetzung und Globalisierung etwa vorhandene Unterschiede mehr und mehr verwischen. Man sieht ja an den im Rahmen des Sew-Alongs verwendeten Büchern und Schnitten sehr schön, dass es den einen japanischen Schnitt nicht gibt, sondern man eher vom Stil eines Designers sprechen sollte: So sind die Kreationen von Yoshiko Tsukiori eben von einem luftig-leichten (oder auch v.a. im Rücken eher sackartigem) Aussehen geprägt, während in "Simple Chic" figurbetontere Kleider zu finden sind.

      Technisch gesehen handelt es sich beim japanischen Kimono oder der koreanischen Chima um sog. Flachschnitte, d.h. auf dem Boden ausgelegt, lassen sich diese Kleidungsstücke ganz flach ausbreiten. Während unsere heutige europäische Mode mit Abnähern, also eigentlich dreidimensionalen Modellen arbeitet. Außerdem wird bei den genannten traditionellen asiatischen Schnitten fast jeder Fitzel Stoff verbraucht, das war früher auch bei uns so, man denke an mittelalterliche Unterkleider.

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    2. @ Fragolinchen: Sehr spannend, was Du da schreibst. Tatsächlich haben mich viele japanische Schnitte (aus der Gegenwart) schon an mittelalterliche Tuniken oder Unterkleider erinnert.
      Und natürlich: zwischen den Designerinnen gibt es Unterschiede; außerdem laufen bestimmt nicht alle Japanerinnen in Yoshiko Tsukiori-Modellen herum ;-), trotzdem finde ich gerade ihren Stil besonders prägend für das, was man in der "Näh-DIY-Szene" als "japanisch" versteht...

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    3. @ lucy: Ja, ich glaube auch, für jeden ist etwas dabei, es gibt ja wirklich viel Auswahl und man kann sich ja langsam herantasten und eben die weiten Sachen verschmälern oder erst mal mit Gürtel tragen...

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  15. Schöne Sachen sind da entstanden! :.)

    Gut finde ich auch deine Zusammenfassung. Denn mein Problem wäre auch der Faktor, dass man schnell schwanger aussehen könnte. Ich denke aber, dass so was an der Körperform liegt. Ich mit meinen breiten Hüften, sollte einfach besser meine Taille betonen. Sonst sehe ich nicht nur schwanger, sondern komplett apfelig aus. Naja, zumindest ein bisschen.

    Zu deiner Figur finde ich die angepassten Schnitte aber sehr gut. Und wenn ich irgendwann mal wieder Zeit habe, könnte ich mir das ein oder andere Teil schon auch vorstellen. Dann werde ich mich noch mal durch den Sew-Along wühlen und mich bei dir auch noch mal genauer umschauen.

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    1. Bestimmt hast Du Recht - Nicht alle Schnitte passen zu jeder Figur oder jedem Typ von Frau. Aber das ist ja nicht nur bei den japanischen Schnitten so...

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  16. ...hach...da ist eines schöner als das andere und jedes ganz bezaubernd! Aber mein Lieblingsstück ist und bleibt das Leinenkleid - es steht dir ganz besonders toll!

    Sei lieb gegrüßt
    Barbara

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  17. Wunderbare Kleidung, die du da gezaubert hast! Und so produktiv in der Zeit! Super!

    Was das Thema männlich Kommentare angeht: ich fühle mit dir, hier hieß es zu DER Jacke: "Und jetzt das Modell Bademantel...". Ohne Worte! ;o)

    Deine Ausführungen zum Thema japanisches Nähen finde ich auch sehr gut geschrieben, sie entsprechen genau meiner Meinung.

    Liebe Grüße und einen schönen Sommer!

    BuxSen

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  18. Ich kann mich allen nur anschließen!! So so so schön, sind Deine Modelle! Ich persönlich, finde das Allerweltsteil super, ich steh nun mal auf diese schlichten Teile, die mit wenig viel hermachen...
    Deine abschließenden Worte treffen genau den Punkt! Vielen Dank dafür!!

    Ich hoffe, wir sehen uns im Herbst wieder!!

    Liebe Grüße!
    Doro

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  19. Eine schöne und treffende Zusammenfasuung hast du da geschrieben.
    Das Leinenkleid und die Allerweltsbluse mag ich von deinen Sachen am liebsten. Toll sind sie alle!
    Das man aufgrund der Näherei über die Seh- und Tragegewohnheiten, Silhouetten und das eigene Bild nachdenkt, ist ein schöner Nebeneffekt und sicher hilfreich beim akzeptieren und finden der eigenen Linie. Der Sew Along hat aber auch gezeigt, dass es DIE japanische Silhouette eigentlich gar nicht gibt, sondern auch hier viele verschiedene Möglichkeiten offen liegen und Interpretationsspielräume da sind.
    Herzliche Grüße,
    Malou

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Schön, dass Du mir etwas sagen willst! Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar!